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Zufall (ふと, Futo) ist das sechsunddreißigste Kapitel des Manga Tokyo Ghoul:re.

CharaktereBearbeiten

ZusammenfassungBearbeiten

Übersicht:
Das Comeback als Team zweier vom CCG gefeierter Ermittler bereitet Ito Kopfschmerzen. Haise findet eine Möglichkeit sich gegen dem Team S1 zu bewähren. Diese habe jedoch schon den ersten Schritt gewagt und es geschafft einen Ghul, der etwas mit Rose zutun hat, gefangen zu nehmen. Mit inhumanen Methoden versucht Kijima nun Informationen über Rose zu erhalten. Und Kanae steht vor einer schwierigen Entscheidung...

Detailliert:
Haise und Ito sitzen zusammen in einem Restaurant. Ito erzählt Haise, dass Hirako versetzt worden ist und Itou somit zum Teamleiter seines eigenen Teams befördert worden ist. Ito scheint, jedoch nicht besonders erfreut darüber. Er denkt zwar, seine Beförderung hat einen Grund, ist sich jedoch nicht sicher, ob er für einen Teamleiter geeignet genug ist. Haise fragt in welches Team Hirako versetzt wurde. Daraufhin erklärt Ito man habe Hirako, aufgrund der Beförderung Koris zum Boss von S1, in das Team Arima versetzt. Da Kori, Kishos ehemaliger Assistent versetzt wurde und Hirako der Einzige sei der mit Kisho mithalten könne, habe man sich wieder für diese Kombination entschieden. Das Ganze scheint für ziemlich großen Wirbel zu sorgen, da Hirako und Kisho Jahre lang nicht mehr zusammengearbeitet haben. Im Gegensatz zu der Behörde ist er jedoch nicht sonderlich begeistert darüber, da es zusätzliche Belastungen zu den Rose Ermittlungen für ihn darstellen.

Durch die Rose Ermittlungen scheint nicht nur Ito, sondern auch Haise angespannt zu sein. In seinem Zimmer überlegt er wie man die Fähigkeiten der Quinks gut einsetzten kann, um ihre Unerfahrenheit auszugleichen, da er ungern von dem Team S1 und Shiki Kijima ausgespielt werden möchte. Bei der Maske, die er von dem HySy Maskenstudio geschickt bekommen hat scheint ihm eine Idee zu kommen.

In einer Rückblende sieht man wie die Begegnung zwischen Uta und Haise ausgegangen ist. Nachdem Uta Haise fragt ob er etwas sucht, zeigt Haise ihm die Maske und fragt, ob sie von seinem Maskenstudio geschickt worden ist. Uta erklärt, es sei tatsächlich eine Maske aus seinem Maskenstudio merkt jedoch an, dass er wohl die Adresse verwechselt haben hätte. Uta klärt Haise auf, dass die Maske eigentlich für einen Stammkunden gedacht war. Als Haise nach fragt ob Uta auch derjenige war, der das Buch verschickte, verneint er. Haise merkt an, dass Utas Augen „interessant“ aussehen. Nach Utas Beschreibung ist es jedoch nur ein Tattoo, welches in ein paar Jahren wieder verblassen sollte. Eigentlich wollte Haise Uta die Maske zurückgeben, Uta besteht jedoch darauf dass Haise die Maske behalten solle. Zum Schluss fragt Haise noch ob Uta maßgefertigte Masken macht, was er mit „Ja“ beantwortet.

Im Cochlea-Ghulgefängnis überlegt sich Kijima wie er den gefangenen Ghul, welcher Verbindung zu Rose hat, verhören soll. Kijima ist dort zusammen mit Fura und einer eingeschnappt wirkenden Hairu. Hairu scheint sehr darüber verärgert zu sein, das Kijima das Eigentumsrecht für den Ghul bekommen hat.

Eine Rückblende zeigt, dass Hairu es leicht mit einer aus Kagune entstandener Mauer und den Angriffen von den Ghulen aufnehmen konnte. Eigentlich erklärte sie ihren Mitarbeitern, dass sie diesen Kampf allein übernehmen möchte. Nachdem sie jedoch eine Öffnung in der Mauer auftat, benutzte Kijima dies zu seinem Vorteil.

Fura erklärt Hairu, dass technisch gesehen Kijima den Ghul gefangen hat. Woraufhin Hairu kontert, dass technisch gesehen Kijima die Lücke ausgenutzt hat, die sie erkämpft hat. Hairu erklärt Fura, das sie gedacht hat, Kisho hätte sie dafür gelobt wenn sie den Ghul gefangen genommen hätte. Fura fragt ob Kisho überhaupt jemanden lobt. Darauf erwidert Hairu, dass er das noch nie getan hätte und sie deshalb ihr Bestes gibt. Sie gibt sogar an, dass sie es harter versuchen würde als Kori und Haise. Da Hairu Haise mit Vornamen anspricht kommen die beiden auf Namen zu sprechen. Als sie von Kijima unterbrochen werden, welcher mitteilt er würde die Verhörung auf seine eigene Art durchführen, kommen sie auf seinen Spitznamen zusprechen. Denn er wird auch Kijima der Häcksler genannt. Fura sagt, das komme wahrscheinlich von seiner Vergangenheit als Vernehmungsbeamter im Cochlea Gefängnis. Hairu deutet aber an, dass es davon kommen könnte, dass sein Gesicht sehr verunstaltet und „abgehackt“ aussieht. In der Zelle mit Yuma erklärt Kijima ihm sei klar, dass Yuma aus Loyalität nichts sagen wird. Deshalb hat er vor „ein kleines Geschenk an seine Freunde zu versenden“.

Auf dem Tsukiyama Anwesen stehen Mirumo, Kanae und einige Angestellte um das Bett von der verletzten Matsumae. Matsumae gibt sich selbst die Schuld für ihr Scheitern und die Gefangennahme von Yuma. Als Aliza, eine Angestellte, davon erfährt, dass man Yuma gefangen genommen hat läuft sie bestürzt aus dem Zimmer. Kanae realisiert, dass wie Chie gesagt hat, das CCG ein Auge auf sie geworfen hat und „die Ernte“ viel komplizierter für sie wird. Darauf stellt Kanae Matsumae die Frage, dass wenn sie sich entscheiden müsste zwischen der Tsukiyama Familie und Shu, wen sie wählen würde. Matsumae antwortet mit einer Gegenfrage, wer Kanaes Meister sei. Kanae steht vor einer schwierigen Entscheidung, da sowohl die Tsukiyama Familie als auch Shu selbst Kanaes Meister sind. Nur einen zu wählen ist für Kanae Schwachsinn, da er zum Wohle der Tsukiyama Familie sich Shus Besserung wünscht.

Ginshi, Takeomi und Saiko sind zusammen in der Stadt. Ginshi erklärt Takeomi, dass sich Haise freiwillig für eine Vorlesung gemeldet hätte, Urie im Fitnessstudio sei und Toru zusammen mit dem Team Suzuya in einer Nachbesprechung des Auktion Angriffs stecken würde. Zwar scheinen die Drei mitten auf Informationssuche für die Rose Ermittlung zu sein, da jedoch Saiko großen Hunger hat wollen die Drei bei einer Bäckerei eine Pause machen. Dort angekommen treffen die Drei auf eine junge Bäckereiangestellte, die Takeomi wieder erkennen zu scheint.

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